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| 29.07.2010, 09:26 Uhr von Merk Registrierter Nutzer (Profil ansehen) | Es begann im Jahr 2004, als die Deutsche Botschaft Ulan Bator zahlreiche Schreiben an die mongolischen Behoerden richtete, in denen gefordert wird, dass mein mongolisches Investorenvisum nicht mehr verlaengert wird und cih aus der Mongolei deportiert werden soll. Als Begruendung wurde angegeben, dass man mit Beurteilungen nicht einverstanden sei, die ich ueber die Botschaft, GTZ GmbH und andere Organisationen aussprach.
Es war ein langer Kampf bis die Mongolen sich den Forderungen der Botschaft und Hintermaenner schlussendlich beugten und ich in einer Nacht- und Nebelaktion aus der Mongolei deportiert wurde.
Der Hintergrund war, dass ich in Sachen Deutsche Botschaft, GTZ GmBH und CIM wegen Diebereien, Dokumentenfaelschereien u.a. recherchierte. Ebenfalls behauptete ich, dass die GTZ GmbH trotz dem Verbrauch von mehrstelligen Millionensummen in der Mongolei die vergangenen 15 Jahre dort kein Projekt erfolgreich auf die Reihe gebracht hatte. Gelder wurden veruntreut oder als Bestechungsmittel benuetzt, um erfolgreiche Projekte vorzutaeuschen. Falsche Konzepte, unfaehiges Personal wurde immer wieder eingesetzt, obwohl es absehbar war, dass jeder Neubeginn eines Projektes wieder da enden wird, wo all die anderen Pleiteunternehmungen der GTZ GmbH auch geendet haben. Solche Dinge untersuchte ich und machte die Ergebnisse dann auch publik.
Solches war der Botschaft und Hintermaenner natuerlich ein Dorn im Auge.
Man vermiet auf jeden Fall tunlichst, den normalen Rechtsweg gegen mich einzuschlagen, z.B. wegen Verleumdung oder ueble Nachrede, weil man nur zu gut wusste, dass bei einem regulaeren Gerichtsverfahren meine Feststellungen sich nur zu sehr als wahrhaftig herausgestellt haetten.
Der Druck der Botschaft wurde immer staerker, auch weigerte sich die Botschaft unmissverstaendlich die ergangenen Hetz- und Verleumdungsschreiben an die mongolischen Behoerden zu widerrufen und meine Rehabilitation einzuleiten.
Eine ganz traurige Rolle spielten die vielen NGOs in der Mongolei, die ansonsten dem Mongolen so lautstark predigen koennen, was richtig und was falsch ist, in eigener Sache jedoch keinen Mucker ueber die Lippen brachten, weil man es mit der Deutschen Botschaft nicht verderben wollte. Die Websites der vielen Organisationen in der Mongolei, sind gespickt mit Erfolgsmeldungen von Aktionen, die man dem Mongolen in Sachen Demokratie, Christentum, Menschenrechte und Rechtstaatlichkeit angedeihen liess, doch als es darum ging, mit eben diesen Nachrichten ein klein wenig in die eigene Ecke zu toenen, herrschte Schweigen im Walde.
Die jetzige Situation ist fuer die Botschaft, und fuer die vielen Organisationen fatal, weil man einerseits sehr genau weiss, dass allergroesstes Unrecht passiert, doch man zu feige und zu schwach ist, auch nur nachzufragen, was da passiert ist. Parallelen zum Holocaust werden da ueberdeutlich.
Fuer mich persoenlich tut sich nun das Problem auf, einen Rechtsanwalt zu finden, der den Schneid und den Mut hat, einerseits gegen die Botschaft vorzugehen und auch die vielen NGOs zu mobilisieren, die sich bislang so heldenhaft verstecken, fragen, warum man nur beim Mongolen so feste den Mund aufmachen kann. Andererseits muessen die vielen mongolischen Diebe polizeilich zur Anzeige gebracht werden und zahlreiche zivilrechtliche Gerichtsverfahren in der Mongolei in Gang zu setzen, um das Diebesgut wieder zurueckzubringen und Schaeden zu beheben.
Der Hintergedanke der Botschaft war einfach, brutal und grausam. Sobald ich aus der Mongolei weg bin und nicht mehr zurueckkehren kann, so rechnete man sich aus, wird der Mongole unverzueglich kommen und alles rauben und stehlen was ich habe.
Meine Werkstatteinrichtung, wertvolle Moebelstuecke, die kurz vor der Fertigstellung waren, achtzig 2-und 3-raedrige Motorraeder, meine komplette Wohnungseinrichtung, grosse betrocknete Holzvorraete, alles dieses hat der Mongole gestohlen. Die Rechung der Botschaft ging also auf.
Die Arbeit fuer einen Rechtsanwalt ist also sehr gefaehrlich und die Entlohnung fuer die Arbeit ist entsprechend hoch.
Bitte meldet Euch unter meiner eMail Adresse reliable.strong@yahoo.com weil es schon sehr oft vorgekommen ist, dass alles was kritisch ueber Botschaft, Botschafter, Konsul, GTZ GmbH diskutiert, schnellstens geloescht wurde. |
| 31.07.2010, 12:12 Uhr von Zezeg Registrierter Nutzer (Profil ansehen) | | Bla bla bla, beweiss mittel vorlegen, man soll nicht hier bla bla schreiben |
| 01.08.2010, 03:41 Uhr von zend Registrierter Nutzer (Profil ansehen) | | he meck, wie man mit dir verfahren ist, das war vollkommen richtig!!!! was du hier im forum faselst, ist totaler schwachsinn. und du warst eine schande für die deutschen und deutschland und hast als cim-ler total versagt. solche leute brauchen wir in der mongolei nicht und deine sogenannten " störaktionen", die lassen sowieso alle normal denkenden menschen kalt, nur du selber zeigst damit deinen limitierten auf unterstes niveau entwickelten charakter. |
| 01.08.2010, 20:03 Uhr von massabwana Registrierter Nutzer (Profil ansehen) | | wenn man in die Forumsuche geht dann sieht man daß der schon 3 Jahre lang so'n stuß faselt. 2007 ist der wohl wieder in Deutschland angekommen. Immerhin sind dessen Äußerungen bestens geeignet damit das Auswärtige Amt eine einstweilige Verfügung gegen den Forumbetreiber zu erwirken und dann ist endlich mal schluß. |
| 01.08.2010, 21:17 Uhr von einDeutscher Registrierter Nutzer (Profil ansehen) | | Kann schon sein, dass er nicht so richig tickt, aber das muss man wohl, wenn man Korruption und Misswirtschaft bei der GTZ oder der Botschaft öffentlich anspricht und dann auch noch in Ulaanbaatar wohnt, bzw. wohnte zu diesem Zeitpunkt. |
| 02.08.2010, 08:59 Uhr von massabwana Registrierter Nutzer (Profil ansehen) | die mongolei ist ein Aquarium voller Raubfische. Man muß selbst ein solcher sein sonst tut man sich sehr sehr schwer dort ein großes geschäft aufzumachen und zu betreiben, das auf echtem Wirtschaften beruht und nicht auf dem Versickernlassen von Entwicklungshilfegeldern. Denn das hat der doch wohl veruscht, Geld bei der Entwicklungshilfe absaugen um seine defizitäre Baufirma am Leben zu erhalten.
Connections rulez! |
| 02.08.2010, 11:57 Uhr von zend Registrierter Nutzer (Profil ansehen) | | ja, genau, meck hat sich seine tischlereiausrüßtung von cim finanzieren lassen, diese dann nach seinem rausschmiss hinterzogen und bei einem kirchlichen projekt versteckt. später hat er sich die namen gtz und cim in der mongolei "rechtlich gesichert", so ein quatsch das hat ihm "viel" geholfen. |
| 02.08.2010, 22:39 Uhr von Confidence Registrierter Nutzer (Profil ansehen) | wo sind die ergebnisse der deutsch-mongolischen entwicklungszusammenarbeit?
nehmen wir die GTZ- die deutsche gesellschaft für technische zusammenarbeit. wo sind die ergebnisse? was hätte den mongolen meisten geholfen? die deutschen haben soviel geld in der mongolei ausgegeben. wo ist es geblieben? |
| 03.08.2010, 02:07 Uhr von zend Registrierter Nutzer (Profil ansehen) | | mach doch deinen eigenen thread dazu auf. was hat das hier bei meck zu suchen? |
| 08.08.2010, 09:32 Uhr von yani Registrierter Nutzer (Profil ansehen) | Ergebnisse wird es wohl kaum geben, wohl aber Bemühungen. Da trifft man dann so lustige Gestalten wie einen deutschen Förster der im Khovsgol Aimag 2 Jahre lang den Mongolen Forstwirtschaft beibringen soll. Und das praktisch ohne Mongolischkenntnisse, seine Qualifikation war ein Diplom in Forstwirtschaft.
Ob er damit die Nomaden vom wilden Abholzen von Bäumen abbringen kann wenn sein Niveau etwa dieses ist: "Ich Wald Fachmann aus Deutschland. Du nix Bäumefällen. Nix gut." man wird ihn höflich oder erstaunt anschauen und dann sagen "trink Tee".
Kostenpunkt einer solchen Mission liegt bei ca. 48.000 Euro. Da wißt ihr wofür ihr Steuern bezahlt.
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